Wellness Point Las Vegas 95 x 95
Quadratische Dampfdusche mit 95 cm Kantenlänge, die Dusche und Dampfbad auf einer Stellfläche vereint.
Fest installierte Duschkabinen mit Dampffunktion. Anders als alle anderen Kategorien hier ist eine Dampfdusche eine Sanitärinstallation, kein Aufstellgerät.
Quadratische Dampfdusche mit 95 cm Kantenlänge, die Dusche und Dampfbad auf einer Stellfläche vereint.
Kompakte Dampfdusche mit 90 x 90 cm, die auch in kleinen Bädern noch eine Ecke findet.
Dampfdusche mit 100 x 100 cm, die etwas mehr Bewegungsfreiheit bietet als die 90er Modelle.
Die breiteste Dampfdusche im Vergleich, deren 145 cm Platz für eine echte Sitzbank lassen.
Kein Modell erfüllt diese Kombination.
Eine Dampfdusche verbindet zwei Funktionen auf einer Stellfläche: die tägliche Dusche und ein Dampfbad. Das ist der eigentliche Reiz, gerade in Bädern, in denen für eine zusätzliche Wärmekabine kein Platz wäre. Der Preis dafür ist die Festlegung: Die Kabine wird an Wasser, Abwasser und Strom angeschlossen und lässt sich später nicht ohne Aufwand ändern.
Dampfduschen sind typischerweise um die 215 cm hoch. Das ist mehr, als viele Bäder hergeben, besonders in Altbauten mit abgehängten Decken oder unter Dachschrägen. Diese Zahl gehört an den Anfang der Planung, nicht ans Ende. Miss an der konkret vorgesehenen Stelle und rechne Bodenaufbau oder Duschtasse mit ein.
Erst ab etwa 130 cm Breite lässt sich in einer Dampfdusche sitzen, ohne dass die Knie an der gegenüberliegenden Wand anstehen. Wer die Dampffunktion wirklich nutzen und dabei entspannen möchte, sollte auf diese Zahl achten. In den quadratischen Modellen um 90 bis 100 cm ist die Dampfanwendung eine Angelegenheit im Stehen oder auf einem knappen Sitz.
Eine Dampfanwendung bringt erhebliche Feuchtigkeit in den Raum. Ein Fenster oder eine funktionierende Abluftanlage sind Voraussetzung, kein Zubehör. Fehlt beides, verlagert sich das Problem in Wände und Decke.
Dampf arbeitet mit hoher Luftfeuchtigkeit bei moderaten Temperaturen, Infrarot mit trockener Strahlungswärme. Viele empfinden Dampf als angenehmer für die Atemwege, andere als beklemmend. Wer das noch nicht kennt, sollte es erleben, bevor er es fest einbaut. Die Angaben stützen sich auf Herstellerangaben und öffentlich verfügbare technische Daten.
Die häufigste Hürde. An der vorgesehenen Stelle messen, Bodenaufbau und Duschtasse mitrechnen.
Wasser, Abwasser und Strom kommen zusammen. Das gehört in eine Badplanung, nicht in eine Wochenendaktion.
Die Feuchtigkeit muss abgeführt werden können, sonst verlagert sich das Problem in die Bausubstanz.
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